| Presse Jahreshauptversammlung |
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Neben dem Sport auch soziale Aktivität. Viel Lob gab es von offizieller Seite für den Elzer Ski-Club in der Jahreshauptversammlung im Hotel Schäfer unter anderem vom Sportkreisvorsitzenden Hermann Klaus und dem neuen Elzer Ersten Beigeordneten Reinhold Schmidt. Beide hoben die gute Jugendarbeit und vor allem die Eigenleistung der Mitglieder hervor.
In Vertretung des Bürgermeisters meinte der Erste Beigeordnete Schmidt, der Ski-Club sei ein Verein mit reger Aktivität, der sich für Elz einsetze. Viele Bürger im Kreis könnten auch die Angebote des Clubs nutzen. Dabei verwies Reinhold Schmidt vor allem auf die Skihütte am Oberroder Knoten im Westerwald und das Herrichten der Loipen. Im Elzer Ski-Club werde angepackt, das sei ganz selbstverständlich. Rund 200 Kinder und Jugendliche hätten eine Betreuung im Ski-Club, das könne ein Jugendpfleger der Gemeinde gar nicht übernehmen. Vor allem, so Schmidt, stehe im Elzer Ski-Club auch das soziale Element im Vordergrund und dafür müsse einmal Dank gesagt werden. Eigenleistung und intaktes VereinslebenEigenleistung und intaktes Vereinsleben, das alles sei im Ski-Club schon beispielhaft, betonte Sportkreisvorsitzender Hermann Klaus aus Beselich. Ebenso wie im sportlichen Bereich sei der Club auch gesellschaftlich und sozial aktiv. Für seine Jugendarbeit gebühre dem Verein ein Kompliment. Optimismus in der TennisabteilungWar die Wintersaison in diesem Jahr auf dem Oberroder Knoten bei nur vier Wochenenden geöffneter Skihütte und nicht immer zufrieden stellender Schneelage eher dürftig, so sah es in der Tennisabteilung optimistischer aus. Knapp 50 Kinder und Jugendliche waren im Sommer- und Wintertraining, ebenso viele nahmen an den Tennis-Clubmeisterschaften des Nachwuchses teil, so dass Vorsitzender Manfred Schenk lobend hervor hob: Mit Jugendleiter Udo Schäpe habe der Club einen guten Griff getan. Nicht rückläufig sei die Tendenz auch im Erwachsenenbereich der Tennisabteilung, so Thomas Reichwein. Eine Damen und drei Herrenmannschaften sowie zwei Seniorenmannschaften (50 und 60 Plus), sind für die Medenrunde 2000 gemeldet. Quelle NNP v. 04.04.2000 (bl) |

